11.07. Wandertag im Lahemaa Nationalpark
12.07.2026 17:18Moin, so heute dann wieder etwas verspätet der Bericht vom 11.07. Ich habe den Bericht schon 2x mal angefangen, da es aber zu der Zeit ein kurzes aber kräftiges Gewitter gab ist das Internet 2x komplett abgeschmiert. Alles weg, kein Text keine Bilder und dann wollte als Höhepunkt meine Bluetooth Tastatur nicht mehr. Da habe ich dann aufgegeben, es war ja auch schon etwas später ... Und bei uns hier im Baltikum ist es sowieso 1 Stunde später. (Falls einer fragt, den "Jetlac" haben wir gut verkraftet.)
Heute war also wieder Wandertag, aber diesmal mußten auch Roadrunner und Odin mit ran. Wir hatten heute 2 Ziele: das alte Fischerdorf Altja und das Viru Moor. Frühstück gab es 8 Uhr. Da es aber am Abend geregnet hatte, war früh noch alles nass und etwas "gepieselt" hat es immer noch. Also haben wir uns entschlossen etwas später loszufahren. Kurz vor 11 Uhr sind wir dann zum Dorf Altja losgerollt. Es liegt ca. 6 km "durch" den Wald auf einer Schotterpiste entfernt. Im Dörfchen sollen lt. Google von 2006 immerhin 28 Einwohner leben. Einige der alten Holzhäuschen wurden wieder renoviert und es wurden auch Ferienhäuser als Unterkunft angeboten. Hier ein paar Bilder von Altja und der Ostseeküste.
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Und in Altja gibt es eine landestypische kleine Gaststätte in einem Rundstamm-Holzhaus. Da wir ja auf "Entdeckertour" sind und uns keine kulinarischen Gefahren abschrecken, sind wir dort eingekehrt. Gut beim Cappuccino konnte ja nichts falsch laufen, aber bei der "Hauptmahlzeit" ... Hier die Karte und unsere Auswahl. Rasmus hatte Gently Fried Baltica Hering und ich Authentic Altja Tavern's Mulgi Porrigde. Tja, unser Wagnis wurde belohnt ... LECKER!!!
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So gestärkt ging's dann zum Viru Moor, dafür mußten wir dann ca. 40 km fahren. Natur Pur !!! Am "Einstieg" zum Moor waren es noch normale "Schotter-Wanderege", im Moor selber ging's dann auf extra angelegten Holzwegen weiter. Wir waren also tatsächlich auf dem Holzweg unterwegs. Aber seht selbst.
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Diese kleinen Tümpel bzw. Teiche heißen "Bog". Diese "Bog'se" sind das natürliche Wasserreservoir für das Moor. Dadurch wir ein Austrocknen verhindert. Kurz vor 17 Uhr waren wir ziemlich geschafft nach der Wanderung zurück und haben mit den ATV's 93 km zurück gelegt. Morgen geht es dann nach Tallin, der Hauptstadt von Estland.
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Kommentare
Wirklich schön. Das in Natura zu sehen ist wirklich ein Erlebnis kann ich mir vorstellen. Genießt weiterhin Eure schöne Tour.
… da schließe ich mich an ..
wahnsinnig schöne Bilder …
auch wenn ich keinen Quad habe, kann ich es mir gut vorstellen, wie schön es ist, dort rumzufahren und zu „sein“.
Danke fürs teilen,
habt weiter eine gute Zeit zusammen 🙋🏻♀️
Wenn man die Bilder sieht bekommt man selbst Bock auf so eine Tour.
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Sehr schön in ser Natur dort, und Kulinarische Herausforderungen muß man angehen 😊